Alle reden über Beteiligung – und das ist auch gut so. Kinder und Jugendliche haben nämlich ein Recht darauf, ihre Meinung frei zu äußern und dass diese angemessen von der Politik berücksichtigt werden, so steht’s in der UN-Kinderrechtskonvention.
Vor Ort geht’s aber seltener um Kinderrechte, sondern ganz konkret darum, wer wann wie wo und warum beteiligt wird, wieviel Macht Politik und Verwaltung zu teilen bereit ist und wie unterschiedliche Akteur_innen (z.B. der Jugendhilfeausschuss, freie Träger, Jugendringe, die offene Kinder- und Jugendarbeit, Jugendselbstvertretungen und Schüler_innenvertretungen u.v.m.) gemeinsam gute Konzepte entwickeln können, die alle jungen Menschen erreichen und berücksichtigen.
Darüber sprechen wir in zwei digitalen Sessions: einmal am 14.10. von 18.30 bis 20 Uhr (für Einsteiger_innen) und einmal am 15.10. von 10 bis 11.30 Uhr (für Fortgeschrittene) – und ihr könnt euch für diese gratis Wissens- und Praxisdusche anmelden!
Außerdem gibt’s noch weitere digitale Sessions im Rahmen unserer Seminar-Reihe Kommunale Jugendpolitik, die euch interessieren könnten…